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  • Kiran am 2012-Mar-26 00:02:13 schrieb Kiran:

    Verehrter Herr Prof. Gf6bel, vhteerrer Herr Dr. Heinze und vhteerre Frau Dr. Stinner, nicht in einen Zug einsteigen und denken, dass er entgleist ist wohl der positive Geist, von dem Ihre Gesamtkonzept und Ihre dcberzeugung und Kompetenz gerade in der Therapie von Cluster-Kopfschmerz beflfcgelt sind.Als chronische Cluster-Kopfschmerzpatientin, durch Medikamente wegen langen Krankheitszeit fcberdosiert und nicht mehr im Bereich des therapeutisch -zweckme4dfigem, befand ich mich zum Zeitpunkt meines Hilferufes am Abgrund. Am Abgrund hat geheidfen, ich konnte die Attacken, die seit 10 Jahren auf mein Leben eindreschten nicht meht tolerieren und wollte noch einen Weg versuchen.Ich meldete mich hier an, fand schnell Aufnahme, innerhalb von Tagen, kam und nahm die angenehme Atmosphe4re wie ein gut durchorganisiertes Erfogsrezept war. Ist es auch, ich sollte schnell erfahren, dass hier im Hause ein Gesamtkonzept besteht, was Hand in Hand so aufgebaut ist, dass in der Lage sein wfcrde, meine festgefahrenen Strukuren vertrauensvoll aufzulf6sen und mich innerhalb von Tagen in die Schmerzfreiheit ffchren sollte. Ich musste mich entscheiden, wie Herr Prof. Dr. Gf6bel sagte, mich ffchren zu lassen.Ich hatte nichts zu verlieren! Ich liedf mich ffchren und spfcrte ein authentisches, herzliches Verhalten der c4rzte und Mitarbeiter in allen Bereichen. Vertrauen baute sich von alleine auf und der neue Weg zeigte sich visuell auch darin, dass alles in einer offenen und ehrlichen Aufkle4rung mfcndete. Durch die Vortragsreihen blieben kaum Fragen offen, wenn gab es immer die Mf6glichkeit zur Kle4rung. Der Erfolg lag auf der Hand. Meine Entgiftung, meine kritische Hinwendung auf mein eigenes Leben, die neuen, angebotenen Wege, die rund um Unterstfctzung, brachten mir Schmerzfreiheit in wenigen Tagen. Von hier aus wurde mir Hilfestellung an meinem Heimatort gewe4hrt, damit ich dort einen geeigneten Schmerztherapeuten finde. Selbst mit einem Termin wurde ich unterstfctzt. Und der Gewinn den ich habe ist ganz simpel. Ich kann sein und wieder ohne durch Medikamente manipuliert zu werden urteilen. Ich habe eine Stfctze gefunden, im Umgang mit Cluster- Kopfschmerz. Zitat von Herrn Prof. Gf6bel: Das ist ein lf6sbares Problem . Mein Problem seit 10 Jahren und nun lebe ich, und sage bescheiden danke. Danke allen, denen ich begegnet bin, danke vor allem der e4rztlichen Heilkunst. Ich schreibe es hier so ausffchrlich, damit viele Betroffene Cluster Kopfschmerzpatienten den Mut haben, auch nur ffcr kurze Zeit in die Klinik zu kommen, denn ich bin davon fcberzeugt, jeder Tag lohnt sich und jeder Tag ze4#hlt.Herzliche Grfcdfe aus Berlin von Dorothea Balduin
  • Tsubasa am 2012-Mar-28 05:23:20 schrieb Tsubasa:

    Liebes Team der Kopfschmerzklinik,ich habe mich vom 8. bis zum 21. November in der Klinik aufgehalten und habe sie rstelos begeistert und fcberzeugt verlassen. Ich war emotional tief bewegt, dass es c4rzte gibt, die sich mit so viel Hingabe und Kompetenz den Kopfschmerzerkrankungen widmen. In den ersten Tagen kamen mir immer wieder die Tre4nen, weil ich das Geffchl hatte, nach 45 Jahren Migre4ne und Spannungskopfschmerzen und am Ende fast te4glichem Kopfschmerz nach Hause zu kommen und endlich verstanden zu werden. Ich ffchlte mich auch in kf6rperlich schwachen Momenten extrem liebevoll vom Team der Schwestern betreut, die netten und frf6hlichen Frauen in der Verwaltung, die Reinigungsfrauen- ich habe sie alle gemocht und ins Herz geschlossen. Ich bin noch nicht kopfschmerzfrei, aber ich ffchle mich heute sehr geste4rkt, ganz klar im Kopf, weil ich vieles besser verstehe und einen klaren Behandlungsplan im Kopf habe. Zuhause habe ich meine c4rzte informiert, habe mir einen Verhaltenstherapeuten gesucht (finde ich extrem wichtig ffcr den Umgang mit Migre4ne/Spannungskopfschmerz im Beruf)und habe mir so einen Schutzraum aufgebaut. Ich habe in Kiel gelernt, mehr zu meiner Krankheit zu stehen und nicht mehr ein Parallelleben mit Tabletten und Schmerzen zu zu ffchren zu mfcssen. Das empfinde ich als extreme Erleichterung. Danken mf6chte ich aber auch den vielen Mitpatientinnen und -patienten, mit denen sich Begegnungen und Gespre4che ergaben, die mich sehr tief berfchrt haben. Ich he4tte sie gerne mit in den Koffer gepackt und nach Hause mitgenommen. Und Ihnen Professor Gf6bel gilt mein ausdrfccklicher Dank, ich finde es so phantastisch, dass Sie diese Klinik gegrfcndet haben. Tausend Dank an das ganze Kopfschmerzteam!!

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