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  • Jacob am 2012-Mar-26 02:23:14 schrieb Jacob:

    Im blog Causa Lenniger findet sich siewinchzn ein Artikel zum Strafbefehl geme4df und nimmt Bezug auf eine Expertise des Richters i.R. Plath, die auch dort verf6ffentlicht wurde. Die dort 62 Jahre nach dem Inkrafttreten des Bonner Grundgesetzes als ranghf6chste Rechtsnorm der Bundesrepublik Deutschland aufgezeigten rechtsstaatlichen und verfassungswidrigen Me4ngel von Gesetzgebung, Justiz als vollziehender Gewalt und Rechtsprechung ist mehr als nur erschreckend. Auch die Verstf6dfe gegen internationales, die Bundesrepublik Deutschland aber sehr wohl bindendes Recht wie der Art. 11 Abs. 1 UN-Resolution 217A und der sind nicht zu rechtfertigen. Wie nun steht die Grundrechtepartei zu diesem hundertausendfach je4hrlich von der Justiz zur Anwendung gebrachten rechtsstaats- und verfassungswidrigen Mittel des Strafbefehls, den es Scheins weltweit in dieser Form, dass ein Richter ohne dem Angeschuldigten die international verbfcrgten Minimalverteidigungsrechte einschliedflich des geme4df grundgesetzlich garantierten rechtlichen Gehf6rs vor dem Erlass des Strafbefehls gewe4hrt, nur in der sich immer wieder was die Garantie der Menschen- und Grundrechte anbelangt selbst lobenden Bundesrepublik Deutschland gibt?Eine e4hnliche Situation scheint es ja im Hinblick auf den Art. 125 des Lissabonvertrages zu geben, denn die jfcngsten Ereignisse lassen erkennen, dass sich insbesondere die Bundesrepublik Deutschland ausdrfccklich nicht an insbesondere diese Vorchrift zu halten gedenkt, in der es heidft:1) Die Union haftet nicht ffcr die Verbindlichkeiten der Zentralregierungen, der regionalen oder lokalen Gebietskf6rperschaften oder anderen f6ffentlich-rechtlichen Kf6rperschaften, sonstiger Einrichtungen des f6ffentlichen Rechts oder f6ffentlicher Unternehmen von Mitgliedstaaten und tritt nicht ffcr derartige Verbindlichkeiten ein; dies gilt unbeschadet der gegenseitigen finanziellen Garantien ffcr die gemeinsame Durchffchrung eines bestimmten Vorhabens. Ein Mitgliedstaat haftet nicht ffcr die Verbindlichkeiten der Zentralregierungen, der regionalen oder lokalen Gebietskf6rperschaften oder anderen f6ffentlich-rechtlichen Kf6rperschaften, sonstiger Einrichtungen des f6ffentlichen Rechts oder f6ffentlicher Unternehmen eines anderen Mitgliedstaats und tritt nicht ffcr derartige Verbindlichkeiten ein; dies gilt unbeschadet der gegenseitigen finanziellen Garantien ffcr die gemeinsame Durchffchrung eines bestimmten Vorhabens.
  • Cussons am 2012-Mar-28 05:25:10 schrieb Cussons:

    Mein Klinikaufenthalt in der Schmerzklinik in Kiel vom 9.08.2011 bis 23.08.2011 liegt schon eine Weile zurfcck.Ich litt nun schon seit ca. 40 Jahren an Migre4ne. Vieles habe ich versucht, um die Migre4ne in den Griff zu mkmoeben. Der entscheidende Erfolg blieb jedoch aus. Mittlerweile musste ich te4glich Schmerzmittel nehmen. Das Medikament Cafergot Ze4pfchen, das ich seit vielen Jahren im Gebrauch hatte, war in Deutschland nicht mehr zu mkmoeben. Mit anderen Medikamenten kam ich nicht zurecht. In meiner Not recherchierte ich im Internet und wurde auf die Schmerzklinik in Kiel aufmerksam.Nach intensiven Recherchen wurde mir klar, hier muss ich hin. Endlich war es dann soweit und die statione4re Aufnahme in Kiel stand an. Bereits bei der Aufnahme erlebte ich einen positiven Eindruck und das setzte sich permanent so fort, bei der Stationse4rztin, der Obere4rztin, den Krankenschwestern. In dieser Schmerzklinik hatte ich das Geffchl Patient zu sein und nicht irgendeine Nummer. Die ganzheitliche Betreuung, mit einem so hervorragenden Konzept hatte ich so nicht erwartet. Auf Wfcnsche und Fragen wurde sofort reagiert.Die ersten Tage in der Klinik waren schmerzhaft, da auf jegliche Schmerzmittel verzichtet wurde. Nach ca. 5- 6 Tagen ging es dann aufwe4rts. Bisher habe ich keine Schmerzmittel mehr benf6tigt. He4tte ich diesen Weg frfcher gefunden, we4re mit einiges erspart geblieben.Ich mf6chte mich herzlich bei dem gesamten Team ffcr die gute Betreuung bedanken.Meine Stationse4rztin Frau Dr.Ribeski hat sich hervorragend um mich gekfcmmert und mir jede mf6gliche Hilfe zukommen gelassen.Ein besonderes Kompliment an Herrn Prof. Dr. Gf6bel. Was Sie geschaffen haben ist einzigartig. Weiterhin viel Erfolg.Die Schmerzklinik in Kiel kann ich bestens weiterempfehlen! Liebe Grfcdfe aus der EifelGisela Richards

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